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PRAEVENIRE GESUNDHEITSFORUM: FEIERLICHE ERÖFFNUNG UND KAMINGESPRÄCH MIT MAG. ULRIKE RABMER-KOLLER

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v.l.: Dr. Gerald Bachinger, Dr. Erwin Rebhandl, Abt Petrus Pilsinger, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Dr. Klaus Schuster, Dr. Armin Fidler, Benjamin Riedl
Fotocredit: © feel image/Felicitas Matern
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Gestern Abend, am 13. April 2016, fiel der Startschuss zum ersten PRAEVENIRE Gesundheitsforum in Seitenstetten. Als Höhepunkt des Abends diskutierte Mag. Ulrike Rabmer-Koller beim anschließenden Kamingespräch mit den geladenen Gästen über die Bedeutung des Gesundheitsforums PRAEVENIRE, die Primärversorgung und die Herausforderung des Gesundheitssystems in Österreich.

Dr. Armin Fidler, Vorsitzender des PRAEVENIRE Boards, begrüßte nationale und internationale Experten aus dem Gesundheitswesen im Stift Seitenstetten, um in Gesprächen, Podiumsdiskussionen und Lunch-Dialogen, die Themengebiete Public Health, Healthy Ageing, Mental Health und Chronic Diseases zu behandeln. In den kommenden zwei Tagen werden auch Konzepte für Partnergemeinden entwickelt, welche am Samstag präsentiert werden. Ziel des Gesundheitsforums PRAEVENIRE ist es, getreu dem Motto „Zuhören – Beitragen – Umsetzen“, von erfolgreichen, evidenzbasierten internationalen Lösungen zu lernen, auf deren Basis Optimierungspotentiale im österreichischen Gesundheitssystem aufzuzeigen und gemeinsam in Form von Workshops und Diskussionen auf Österreich angepasste und rasch umsetzbare Modelle möglichst konkret zu entwickeln. Die dabei entstehenden Projektpläne werden in einem nächsten Schritt in österreichischen Gemeinden als „Good Practice“-Beispiele umgesetzt. Die geschlossene Gesellschaft des Gesundheitsforums mit der Möglichkeit, sich mit internationalen und nationalen Experten direkt auszutauschen, und die inspirierende und zurückgezogene Atmosphäre des Stifts Seitenstetten bieten beste Rahmenbedingungen für einen offenen und zielgerichteten Diskurs.

Heimische Gesundheitsversorgung ist gut aber teuer

„Die Grundidee von PRAEVENIRE ist großartig und freue mich, hier mit zahlreichen Entscheidungsträgern und Gesundheitsexperten über die Perspektiven des österreichischen Gesundheitssystems zu diskutieren. Wenn wir einen internationalen Vergleich machen, dann ist die Gesundheitsversorgung bei uns zwar sehr gut, aber auch sehr teuer. Die Relation zwischen In- und Output ist nicht sehr effizient und das bedeutet, dass wir Innovationen nur mit größten Anstrengungen finanzieren können. Die daraus resultierende Herausforderung ist es deshalb, unser Gesundheitssystem zukunftsfit zu gestalten, die eingesetzten Mittel zielgerichtet einzusetzen und Kostensteigerungen zu dämpfen, um daraus neue Leistungen bereitstellen zu können. Im Sinne der Gesundheitsreform ist es wichtig, den Spitalsbereich zu entlasten und Primary Health Care (PHC) aufzubauen. Primärversorgung bedeutet, den Hausarzt zu stärken und dem Patienten eine wohnortnahe und umfassende Betreuung anzubieten. Wenn wir den Versicherten in den Mittelpunkt stellen wollen, dann kommt der Ärzteschaft, vor allem den Allgemeinmedizinern eine zentrale Rolle zu. Auf dem Weg zur Primärversorgung als Umsetzung der Gesundheitsreform müssen alle Beteiligten miteinbezogen werden. Wir müssen in Lösungen, nicht in Problemen denken. Eine weitere große Herausforderung und Verantwortung ist es für uns, von der reinen Reparaturmedizin einen Schwerpunkt auf den Präventionsbereich zu setzen. Aktuell verzeichnen wir für Österreich eine steigende Lebenserwartung, aber die Jahre in Gesundheit steigen nicht mit. Vorsorge, Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz sind die wichtigsten Schlagworte auf dem Weg zu mehr Lebensqualität. Die wichtigste Leistung des Gesundheitssystems ist es, die Menschen gesund zu erhalten. Effizienter Einsatz der Budgets im Gesundheitswesen bedeutet, in die Zukunft zu investieren – sowohl was Innovation betrifft, als auch Prävention,“ so Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Vorsitzende des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger.

Startschuss für PRAEVENIRE im Stift Seitenstetten

Der Hausherr, Abt Petrus Pilsinger, begrüßte in seinem Stift das PRAEVENIRE Gesundheitsforum: „Beim Thema Gesundheit herrschte früher Not. Heute ist es so, dass viele nicht gesund sind, weil sie zuviel haben. Dies ist eine Herausforderung für das Gesundheitswesen, aber auch für die Seelsorge. Das richtige Maß zu finden ist nicht immer leicht. Mäßigung ist eine der Grundideen des Heiligen Benedikt. Beim Beten haben wir dasselbe Problem wie bei der Impfung - man muss hingehen. Doch wer regelmäßig kommt, wird bestehen. Wir haben eine Aufgabe, die uns mit Sinn erfüllt und das ist für Menschen wichtig. Das Gesundheitsforum PRAEVENIRE soll ein Beitrag für das Heil des Menschen sein.“

Danach richtete der Vorsitzende des PRAEVENIRE Boards, Dr. Armin Fidler, seine Begrüßungsworte an die Festgäste: „Ich war fast 30 Jahre im Ausland tätig und bin erst seit einem Jahr wieder in Österreich. Wir haben ein sehr gutes und leistungsfähiges Gesundheitssystem. Trotzdem gibt es darin Baustellen, Brüche und Herausforderungen. Trotz der relativ hohen Ausgaben und der hohen Kompetenz des Personals im Gesundheitswesen erwirtschaften wir nicht dieselben Resultate wie andere Länder. Es braucht Mut, Veränderungen im Gesundheitswesen umzusetzen. Bildung und sozioökonomischer Status sind ganz eng mit dem Thema Gesundheit verbunden. Die Gesundheitskompetenz ist in Österreich generell ausbaufähig. Im europäischen Vergleich liegen wir weit hinten. Was in Österreich fehlt, ist oft der letzte Antrieb um Dinge umzusetzen. PRAEVENIRE kann mit den vier Partnergemeinden ein wichtiges Beispiel zur Umsetzung bieten.“

Schließlich folgte der Impulsvortrag von Dr. Gerald Bachinger, Niederösterreichischer Patienten- und Pflegeanwalt, der vor allem konstatierte: „Gerade im Gesundheitswesen ist der Blick über den Tellerrand sehr wichtig. Deshalb erwarte ich mir viel vom Gesundheitsforum PRAEVENIRE. Wir haben in Österreich ein gutes Gesundheitswesen. Aber auch eine kritische Perspektive ist wichtig, denn bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen gibt es immer wieder Probleme. Schnittstellen müssen zu Nahtstellen werden, um Umsetzungen zum Erfolg zu führen. Das funktioniert in der Praxis nach wie vor nicht immer wie gewünscht. Ich sehe noch große Optimierungspotenziale, um das in Österreich vorhandene Wissen den Menschen auch konkret nutzbar zu machen. Ich denke, dass es ganz wesentlich ist, dass wir die Basis der Gesundheitsversorgung richtig aufstellen. Es ist leider so, dass wir oft ein gutes Konzept haben, aber bei der Umsetzung nachhinken.“

Gemeinden setzen gemeinsam mit PRAEVENIRE um

Eine von vier Partnergemeinden von PRAEVENIRE ist Haslach in Oberösterreich. Dr. Erwin Rebhandl, der ansässige Allgemeinmediziner, erklärt die Beweggründe an diesem Projekt teilzunehmen so: „Wir sehen im Gesundheitsforum PRAEVENIRE eines der besten Präventionsprogramme seit vielen Jahren. Es ist ein Projekt, das schon vom Ansatz her anders aufgesetzt ist als andere Projekte. Schon vorab wurde schon direkt mit den Gemeinden und den Bürgern gesprochen und wir wurden von Anfang an miteingebunden. Dieser Zugang führt zu großer Motivation aller Beteiligten. Wir müssen Menschen Angebote machen und PRAEVENIRE ist ein solches. Ich freue mich sehr auf die Umsetzung der PRAEVENIRE-Projekte in Haslach und hoffe, dass es ein gutes Beispiel für ein Präventionsprogramm für andere Gemeinden darstellt. Zudem passt PRAEVENIRE sehr gut zu den PHC-Ansätzen.“

Abschließend verweist Dr. Klaus Schuster, Market Access Director bei Roche Austria, auf die Spannungsfelder im Gesundheitswesen: „Sie kennen sicher das Spannungsfeld im Gesundheitswesen bei Zugang, Qualität und Quantität. Ein weiteres Spannungsfeld sind die Leistungsempfänger, die Zahler und die Industrie. Wir sind es gewohnt, uns auf einzelne Prozessschritte zu fokussieren und vergessen dabei oft, dass alle Schritte zusammen zum Erfolg führen – nicht die Einzelteile. Es liegt an uns zu tun. Wir müssen uns alle einbringen, um zu vermeiden, dass es blinde Flecke gibt, wenn wir die Projekte umsetzen. Ich sehe die Messung des Erfolgs von PRAEVENIRE in den Gemeinden als großen Vorteilen zur nachhaltigen Implementierung.“

Über PRAEVENIRE:
Von 13. bis 16. April findet im Benediktinerstift Seitenstetten die Premiere des PRAEVENIRE Gesundheitsforum statt. Ziel des PRAEVENIRE Gesundheitsforums ist es, vorhandenes Wissen in Zusammenarbeit mit internationalen und nationalen Experten in Programme zu übersetzen, deren Umsetzung einen direkten Nutzen für die Bevölkerung stiften. Die Erfolgsindikatoren der Umsetzung werden gemeinsam von Experten und den Vertretern der Gemeinde bestimmt. Die Umsetzung der Projekte erfolgt in 4 österreichischen Gemeinden: Bruck an der Mur, Haslach, Pöggstall und Satteins.
Über das Gesundheitsforum wird an allen Veranstaltungstagen auch via Liveticker berichtet. Zum Liveticker gelangen Sie über die Rubrik „PRAEVENIRE“ auf: presse.welldone.at

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